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Unsere Yuki ( ca. 16 Jahre) ist unser 3. Shiba und im Juni 2013 bereits 10 Jahre bei uns. Wir haben Sie über die Nothilfe für Polarhunde erhalten. Sie war, da ihre Vorgeschichte nicht sehr schön war, als wir sie bekamen ein sehr ängstlicher  und unsicherer Hund, der eigentlich allem sehr mißtrauisch gegenüberstand und alles erst mal in Frage stellte. Wir ließen ihr jede Zeit der Welt, hatten keine Erwartungshaltung an unser neues vierbeiniges Familienmitglied, um zu uns Zutrauen fassen zu können und sind letztendlich mit einer tollen Hündin belohnt worden, die man einfach lieb haben muß. Unsere Yuki hat es uns manchmal wirklich nicht immer leicht gemacht, kamen drei Fortschritte, kam auch promt wieder ein Rückschritt und wir machten uns Gedanken, wühlten in jeder Menge Fachliteratur und holten uns Rat bei anderen Shiba-Fans, die über längere Erfahrung mit dieser Rasse verfügten. An aufgeben haben wir dabei nie gedacht! Inzwischen ist unsere kleine Yuki eine sehr verschmuste und liebenswürdige und jetzt sogar Fremden gegenüber recht zutrauliche Shiba Hündin geworden. Sie ist sehr gut verträglich mit anderen Hündinnen und Rüden, auch Katzen sind für sie kein Problem. Nur hin und wieder, wenn man nicht schnell genug ist, stibitzt sie gerne mal Futter von unserer Mieze. Sie kann noch so große Angst haben (z.B. den Tierarzt mag sie garnicht!), dann zittert sie wie Espenlaub, aber geschnappt hat sie bei uns noch nie. Wir versuchen ihr immer die Sicherheit zu geben, die sie benötigt in für sie ungewohnte Situationen und mittlerweile hat sie auch kaum noch Angst vor Gewitter oder Feuerwerk.  Anfängliche Skepsis, dass sich unsere Hündin Raika und unsere Yuki nicht vertragen könnten, weil es ja zwei Weibchen sind, hat sich glücklicher Weise nie bestätigt. Wahrscheinlich lag es daran, dass unsere Yuki kastriert ist und unsere Hündin Raika sehr sozial und auch nicht streitsüchtig gegenüber anderen Hunden veranlagt ist. Vielmehr hängen die zwei Hundemädels wie zwei Kletten aneinander, sucht man Eine, muß man nur schauen, wo die Andere ist. Unsere Raika hat es verstanden unserer Yuki die Sicherheit zu geben, die sie so sehr brauchte. Mittlerweile ist Yuki ein richtiger kleiner Schelm geworden, verspielt, shibamäßig zutraulich  und freundlich zu jederman und jederhund. Im Vergleich zu vor 10 Jahren ist sie vom Wesen her ein ganz anderer Hund geworden. Einfach nur toll!

An dieser Stelle nochmals ein ganz großes Dankeschön an Frau Monica Schwartze für ihr Vertrauen in uns und natürlich auch dem gesamten Team der Nothilfe für Polarhunde für die sehr gute Vorarbeit, ohne die es für uns ungleich schwerer am Anfang gewesen wäre, einen Zugang zu dieser kleinen, liebenswerten Hündin zu finden und letztendlich ihr somit die Chance auf ein schönes und artgerechtes und hoffentlich noch sehr langes Hundeleben geben zu können.

Ich möchte die Leser meiner Homepage nochmals ganz herzlich darum bitten, wenn Sie sich ernsthaft für einen Shiba-Inu interessieren und es nicht unbedingt ein Welpe sein muß, auch die Adoption eines in Not geratenen Shibas (evtl. sogar als Zweithund), sei es von der Nothilfe für Polarhunde oder auch mitunter aus einem Tierheim (davor ist auch ein Rassehund nicht gefeit), ernsthaft in Erwägung zu ziehen und sich mit der Nothilfe für Polarhunde in Verbindung zu setzen.

Bitte kaufen Sie nie aus Mitleid einen Hund von einem Hundehändler!




eine liebenswerte, ausgeglichene Yuki- unsere Omi in unserem Hunderudel.

Foto vom 28.10.2010 - unsere Yuki mit ca. 13 Jahre. Sie hat für sich das selektive Gehör entdeckt (den Kühlschrank hört sie aber immer bestens), ansonsten ist sie noch gut drauf und recht fit. 

Im Dezember 2011  hatte sie allerdings einen Schlaganfall, durch schnelles handeln unsererseits und durch die schnelle Hilfe des Teams der Tierklinik Erfurt konnte ihr geholfen werden. Es war ein langer Weg zurück und wir sind froh, dass wir diesen Weg gegangen sind und sie sich wieder dem Alter entsprechend gut erholt hat. Wir hoffen, dass es noch lange so bleibt! 

unsere Yuki ist am 26.01.2014 im geschätzten Alter von ca. 17 Jahren für immer von uns gegangen, dennoch soll ihre Geschichte erhalten bleiben, daher wird auch diese Seite unverändert bestehen bleiben! 


Unsere Morle war unser allererstes Haustier und ist eine Fundkatze. Unser Sohn fand sie beim Fußball spielen, völlig schmutzig und vor Hunger schreiend als Welpe im geschätzten Alter von ca. 4-6 Wochen im Gestrüpp. Von der Mama keine Spur. Die Vermutung lag nahe, dass das Muttertier wild lebte und wahrscheinlich überfahren wurde, denn das kleine Wesen war schon länger alleine gewesen. Damals brachte er das kleine Bündel Katze gemeinsam mit seinen Freunden zum nahegelegenen Tierarzt.  Abends konfrontierte er uns mit den Worten: "Was hättet Ihr gemacht, wenn ich eine kleine Katze mit nach Hause gebracht hätte?" Unsere Antwort lautete damals: " Na sicherlich nicht rausgeschmissen." Tags darauf testete unser damals 13jähriger Sohn unsere Ehrlichkeit, nahm sein Erspartes und löste die Katze wieder aus und kam freudestrahlend nach Hause.  Das war vor nunmehr mehr als 16 Jahren. Zwischenzeitlich sind wir mehrfach umgezogen, unsere Morle hat sich überall wieder gut eingelebt und ist tagsüber ein leidenschaftlicher Freigänger. Sicherlich war es am Anfang, als unser erster Hund bei uns einzog, auch nicht gerade einfach, dass unserer Katze klar zu machen, da ist jetzt noch ein Vierbeiner und der bleibt da und geht nicht wieder. Bis dahin genoß unsere Mieze ja schließlich alle Privilegien einer dominanten Einzelkatze, die sich auch mit fremden Katzen oder Katern nicht vertrug. Mit viel Geduld, Einfühlungsvermögen und auch Leckerli für die Katze hat es letztendlich nach ca. 4 stressigen Wochen geklappt. Inzwischen genießt sie es unter den Hunden der King zu sein und ihr Hunderudel beschützt und verteidigt sie vor fremden Hunden. Denn schließlich geht unsere Katze ja auch mit den Hunden Gassi und reagiert auch schon öfters wie ein Hund. Gekratzt oder gebissen hat unsere Morle bisher noch keinen unserer Shibas, auch keinen unserer Welpen.  Leider ist unsere Morle am 13.11.2011 nach einer kurzen, aber sehr schweren und unheilbaren Krankheit für immer eingeschlafen.

 





 
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